ASCII‑Konverter
Der ASCII-Konverter wandelt Text in dezimale ASCII-Code-Tokens um, dekodiert Dezimal-, 0x-, 0b- und 0o-Tokens und zeigt lokal Dezimal-, Hex-, Binär-, Oktal- und Steuerzeichendetails an.
Eingabetext
Zeichen
0 / 50,000
Schnellstart
Häufige Anwendungsfälle
Programmierung
Codierungen handhaben und String‑Probleme debuggen
Datenanalyse
spezielle Zeichen und Codierungen untersuchen
Protokolltext
ASCII-Steuerzeichen wie LF, CR, TAB, ESC und DEL prüfen, ohne Paketbytes oder Hex-Dumps zu analysieren
Lernen
Grundlagen der Informatik und Codierungen verstehen
Sicherheitsprüfung
Kontroll- oder Nicht-ASCII-Codepunkte stichprobenartig prüfen, ohne Confusable-, Bidi-, IDN- oder Trojan-Source-Bericht
Code-Suche
Zwischen lesbarem Text und numerischen Code-Tokens wechseln
Konvertierungsparameter & Bereich
ASCII-Grenzen
Nutzungstipps
Einschränkungen und Kompatibilität
Datenschutz & Sicherheit
Häufige Fragen
ASCII deckt nur Codepunkte 0-127 ab. Akzentbuchstaben, CJK-Text, arabischer Text, Emoji und die meisten Symbole sind Unicode-Zeichen; der Konverter zeigt deshalb ihre Unicode-Codepunkte, statt ASCII-Werte vorzutäuschen. UTF-8 bleibt für die ersten 128 Zeichen ASCII-kompatibel.
Steuerzeichen (0–31) sind nicht druckbar, etwa Zeilenumbruch, Wagenrücklauf und Tab. Es werden die Namen angezeigt.
A–Z: 65–90; a–z: 97–122. Unterschied: 32
Kompakt und entspricht einfach dem Binärsystem (1 Hex = 4 Bits)
Extended ASCII bezeichnet meist eine 8-Bit-Codepage für Werte 128–255; die Zeichen unterscheiden sich aber je nach Encoding, etwa Windows-1252 oder ISO-8859. Für modernen Austausch sind Unicode oder UTF-8 besser; behandeln Sie Extended ASCII als Legacy-Daten.
Ja. Windows: CR+LF (13+10), Unix/Linux/macOS: LF (10), klassisches Mac: CR (13)