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HTTP-Statuscodes

HTTP-Statuscodes, Statuszeilen, zugehörige Header und Cache-Hinweise lokal nachschlagen.

Statuscode, Phrase, Header oder Klasse

Katalog

Suchen

Statuscode oder Phrase eingeben

Nutze einen Code, eine Statuszeile, einen Begründungstext, einen Headernamen oder eine Klasse wie 4xx.

HTTP-Statuscodes

Schnellstart

1
404, Statuszeile, Phrase, Header oder 4xx eingeben
2
Klasse, Registrierungsstatus, Statuszeile und verwandte Codes prüfen
3
Katalog nach 1xx-5xx-Klasse filtern
4
Code oder Statuszeile kopieren

Häufige Szenarien

API-Debugging

klären, ob Authentifizierung, Validierung, Drosselung oder Serverfehler vorliegt

Weiterleitungsprüfung

301, 302, 307 und 308 vergleichen, bevor Routen geändert werden

Vorfallsnotizen

Clientfehler von vorgelagerten Ausfällen und Überlastungen trennen

Header-Prüfung

Hinweise in Retry-After, Location, WWW-Authenticate, Allow und Content-Range finden

Nutzungshinweise

Registrierte Codes stammen aus der lokalen, an IANA/RFC orientierten Tabelle.
Anbieter-Codes wie nginx 499 oder Cloudflare 520 gelten in v1 als nicht registriert.
Begründungstexte sind hilfreiche Labels, Clients sollten aber nach numerischen Codes verzweigen.

Grenzen der Statussuche

Dieses Tool ruft keine URLs ab, folgt keinen Weiterleitungen und prüft keine Echtzeit-Verfügbarkeit.
Ein Statuscode grenzt das Symptom ein, beweist aber nicht die Produktionsursache.
Temporäre, veraltete und ungenutzte Registry-Einträge bleiben mit Labels sichtbar.

Häufige Verwechslungen

301 und 308 sind dauerhaft; 302 und 307 sind temporär; 307 und 308 erhalten die Methodensemantik.
401 fordert Authentifizierung; 403 bedeutet, dass Authentifizierung möglich ist, der Zugriff aber verboten bleibt.
404 heißt nicht gefunden; 410 heißt bewusst entfernt.
400 ist eine fehlerhafte Anfrage; 422 ist eine semantisch ungültige Payload.
429 ist clientseitige Drosselung; 503 ist temporäre Nichtverfügbarkeit des Dienstes.
502 ist eine fehlerhafte vorgelagerte Antwort; 503 ist nicht verfügbar; 504 ist ein vorgelagerter Timeout.

Header-Hinweise

Location erscheint bei 201 und Redirects.
Retry-After ist vor allem bei 429 und 503 relevant.
WWW-Authenticate erklärt, wie 401 erfüllt werden kann.
Allow listet bei 405 gültige Methoden auf.
Content-Range erscheint bei 206 und 416.

Datenschutz und Sicherheit

Die Verarbeitung läuft im Browser. Suchanfrage, Statuscode-Klassenfilter und Anzeigepräferenz für Hinweise können in der aktuellen Browsersitzung oder im Browserspeicher verbleiben. Wenn du einen Arbeitsbereich speicherst oder WebDAV-Sync aktivierst, können diese Werte gemäß deinen Sync-Einstellungen gespeichert werden. Statusdetails, zugehörige Header, Verwechslungsnotizen und Statuszeilen werden aus dem lokalen HTTP-Statuscode-Katalog und der aktuellen Anfrage abgeleitet und nicht als separate Ergebnisse gespeichert. Diese Seite fordert keine URLs an, folgt keinen Weiterleitungen und prüft keine Live-Verfügbarkeit. Lösche auf gemeinsam genutzten Geräten bei Bedarf die Anfrage und die Websitedaten.

Häufige Fragen

6

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Die gesamte Verarbeitung der Tools findet lokal in Ihrem Browser statt.